EU unterstützt Gründerinnen von Deep Tech-Start-ups
Die Europäische Union will Gründerinnen insbesondere im Deep Tech-Bereich unterstützen und legt dafür ein Programm namens Women TechEU auf. Die wichtigsten Infos im Überblick.
© Pexels/Kaboompics.com
Die Europäische Union will Gründerinnen von Deep Tech-Start-ups gezielt unterstützen - und legt dafür ein eigenes Förderprogramm namens Women TechEU auf. Start-ups, die von Frauen geleitet werden und in der Deep Tech-Branche tätig sind, können sich ab sofort und noch bis zum 17. März für den laufenden Förder-Aufruf der EU bewerben. Ausgewählte Start-ups erhalten eine Förderung in Höhe von 75.000 Euro.
Insgesamt 160 Start-ups werden von der EU gefördert
Mit dem Geld sollen die geförderten Start-ups vor allem weitere Entwicklung und Wachstum ihres Geschäftsmodells finanzieren. Insgesamt stehen nach EU-Angaben Fördermittel für 160 Start-ups bereit. Zusätzlich zur finanziellen Förderung erhalten die Start-ups die Möglichkeit, einen personalisierten Plan zur weiteren Entwicklung des eigenen Geschäftsmodells zu entwickeln - inklusive Mentoring, Coaching und zielgerichtetem Training.
Weitere Informationen und detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen am Women TechEU-Programm gibt es auf der (englischsprachigen) Webseite des Programms.
Auch interessant für dich
Neues Gründungsprogramm nextSTEP startet zum ersten Mal
Start-ups sowie Gründer aus der hessischen Film- und Medienbranche können auf ein neues einjähriges Förder- und Mentoringprogramm zugreifen. Bewerbungen sind noch bis zum 19. Juli möglich.
Hessische Start-up-Datenplattform Center of Startups erweitert Umfang
Seit 2025 stellen das Land Hessen und die Stadt Frankfurt auf Center of Startups Informationen zu Start-ups und Investoren bereit. Der Investorenbereich wurde zuletzt deutlich erweitert - und nun vorgestellt.
Jetzt bewerben und Teil der Hessen-Delegation für die SLUSH 2026 werden
Bei der SLUSH ist am 18. und 19. November das StartHub Hessen wieder mit einer hessischen Start-up-Delegation in Helsinki vor Ort. Bis zum 1. Juli können sich Start-ups bewerben.